Basenfasten
Basenfasten ist kein Fasten im engeren Sinn: Du isst normal satt, aber nur sogenannte basische Lebensmittel wie Gemüse, Obst, Kräuter und Keimlinge. Fleisch, Getreide, Milchprodukte, Zucker, Kaffee und Alkohol lässt du weg.
- Nahrung
- Gemüse, Obst, Kräuter, Keimlinge
- Dauer
- Meist 5 bis 14 Tage
- Hunger
- Kaum, du isst dich satt
- Passt zu
- Sanfter Einstieg ins Fasten
Bekannt gemacht hat das Basenfasten vor allem die Heilpraktikerin Sabine Wacker. Die Idee: Viele Menschen essen zu viel Fleisch, Weißmehl und Zucker, und eine Woche mit reiner Pflanzenkost soll den Körper entlasten.
Die Annahme einer allgemeinen Übersäuerung des Körpers ist wissenschaftlich umstritten, denn der Körper hält den pH-Wert des Blutes selbst sehr genau stabil. Unbestritten ist aber, dass viel Gemüse und der Verzicht auf Alkohol, Zucker und stark verarbeitete Lebensmittel guttun.
Für viele ist Basenfasten der sanfte Einstieg: Du musst nicht hungern, kannst im Alltag weiter funktionieren und lernst neue Gerichte kennen. Im Hotel kommen Bewegung, Anwendungen und Ruhe dazu.
Gut zu wissen
- Gut für alle, denen klassisches Fasten zu streng ist.
- Die Wirkung der Übersäuerungs-Idee ist nicht belegt, die der Gemüseküche schon.
- Bei Nierenerkrankungen vorher ärztlich abklären, wegen des hohen Kaliumgehalts.
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Alle passenden HäuserHäufige Fragen
Nimmt man beim Basenfasten ab?
Oft ein wenig, weil die Kost leicht ist und Zucker und Alkohol wegfallen. Es ist aber keine Diät im engeren Sinn.
Ist Basenfasten echtes Fasten?
Nein. Du isst ganz normal, nur ausschließlich pflanzliche, sogenannte basische Lebensmittel. Der Name ist eher ein Etikett.
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Aktualisiert am 17. Oktober 2026
